Was ist eigentlich EDV?

EDV steht als Abkürzung für Elektronische Daten Verarbeitung. Hiermit sind alle mehr oder weniger automatisch ablaufenden Prozesse gemeint, bei denen Informationen mittels elektronisch gesteuerter Systeme verarbeitet werden. Das beste Beispiel für die EDV stellt der normale PC (Personal Computer) dar, aber auch Handys, Smartphones und viele weitere moderne Geräte verarbeiten Daten elektronisch.

EVA-Prinzip

EVA (Eingabe, Verarbeitung, Ausgabe) stellt das Grundprinzip der EDV dar. Der Nutzer macht beispielsweise am PC eine Eingabe (er beauftragt z.B. den PC, einen Musiktitel abzuspielen), der Computer besorgt sich die entsprechenden Informationen (Daten) und gibt anschließend die gewünschten Daten (z.B. die Musik) am Lautsprecher aus.

EDV-Kenntnisse

Der Begriff EDV wird allerdings heutzutage oft sehr allgemein verwendet. Unter EDV-Kenntnissen versteht man häufig (fast) alle Kenntnisse, die mit Computern, deren Funktionsweise, Aufbau, Bedienung und Programmierung zusammenhängen. Diesen kommt in der heutigen Zeit eine große Bedeutung zu, da in fast allen Betrieben die Informationsverarbeitung längst auf elektronischem Wege erfolgt. Daher gehören EDV-Kenntnisse bei vielen Stellenprofilen bereits zu den gewünschten Voraussetzungen, die ein Bewerber erfüllen muss. Viele Schulen können allerdings aufgrund mangelnder Qualifikation des Lehrpersonals dem wachsenden Bedarf an Technik-Kenntnissen noch nicht gerecht werden, sodass auf diesem Gebiet noch Nachholbedarf besteht.